Auch nach Verweigerung mit RTH transportieren

    • Auch nach Verweigerung mit RTH transportieren

      Moin,

      ich habe die Sufu bemüht aber nix gefunden.

      Ein RTW/NAW/RTW+NEF fragt ja nach, ob ein RTH verfügbar ist. Im konkreten Fall ginge der Fall nach Wiesbaden ins Druckkammerzentrum. Der Christoph 10 war bereits S4 woanders und der LAR 3 als Notarztzubringer alarmiert, jedoch noch in der 2.
      Jedenfalls waren andere RTH nicht verfügbar bzw. taktische Reserve, sprich ich klaue jetzt nicht den aus Koblenz, sonst hamma hier gar nix mehr.
      Dann meldete sich aber der RTW zurück, wo eigentlich der LAR 3 hinfliegen sollte. Gemeldet war eine bewusstlose Person.

      07:52:40↑
      Hier Leitstelle Trier, verstanden.
      07:52:36↓
      Hier Trier 26/83-1, frischer Schlaganfall, einmal für die Stroke-Unit. Patient war bei Eintreffen ansprechbar, im Verlauf aufklarend. Wir verlieren hier keine Zeit. Keine weiteren Kräfte.
      07:52:34↑
      Leitstelle Trier.

      Nun kam aus Wittlich aber vorher eine RTH-Forderung, die ich verweigern musste (Christoph 10 war bereits S4 woanders und der LAR 3 als Notarztzubringer alarmiert)

      07:51:33↑
      Negativ, kein Rettungshubschrauber verfügbar.
      07:51:22↓
      Patient kam heute aus dem Tauchurlaub aus Ägypten heim, es besteht der Verdacht auf Dekompressionskrankheit! Kommt der Rettungshubschrauber für den Transport ins Druckkammerzentrum am Paulinenkrankenhaus Wiesbaden?
      07:51:20↑
      Leitstelle Trier, kommen.

      Habe den LAR 3 trotzdem nach Abbestellung durch den 26/83-1 nach Wittlich geschickt. Meldete sich natürlich wieder frei. Gibt es die Möglichkeit dass der RTH auch nach Verweigerung noch transportieren kann?
    • Das gleiche Szenario wurde bereits bzgl. NA, der nach Ablehnung doch verfügbar wird, angefragt. Ist bei einem weitem S7 natürlich gravierender als ein Load and Go, aber beide Fälle verhindert wohl der Programmcode, der nur bedingt viele Eventualitäten zulässt. Hat man eine Entscheidung getroffen, wird dieser folgend weitersimuliert. Bei sich absehbar ergebenden Optionen (hier die Lage des 26er) lohnt es sich, die Antwort auf die RTH-Anforderung noch etwas offen zu lassen (der Patient wird ja eh noch behandelt).
    • coswiger wrote:

      Bei sich absehbar ergebenden Optionen (hier die Lage des 26er) lohnt es sich, die Antwort auf die RTH-Anforderung noch etwas offen zu lassen
      Ich halte dem Bewusstlosen Patienten doch nicht den Notarzt zurück. Hab ja deshalb den RTH geschickt weil der deutlich schneller ist als das rund 12 km entfernte NEF. Dass es bei gemeldeter Bewusstlosigkeit nur ein Apoplex war konnte ja niemand ahnen, daher ergibt sich das absolut nicht absehbar.
    • @eifeler:

      coswiger wrote:

      die Antwort auf die RTH-Anforderung noch etwas offen zu lassen
      Richtig lesen. Es geht darum, die mögliche Absage, weil unumkehrbar, herauszuzögern. Solange man nicht reagiert, beginnt auch der Transport nicht. Würde dem realen Rückruf durch die LST entsprechen, wenn der RTH erst organisiert werden muss.
    • Also die Idee, das Verweigern, doch nachschicken etc. gab es m.E. in jeglicher Couleur bereits.
      Das Problem ist, dass das im Code eine Entscheidung getroffen wurde, damit die Bedingungen für einen RTH (bzw. im anderen Bsp. ein NEF) nicht mehr gegeben sind und damit ein RTH/NA sich freimeldet. Der Patient ist quasi für den Code nicht mehr RTH/NA-pflichtig.

      Wie groß der Aufwand wäre, dass beizubringen, keine Ahnung. Angesichts der momentanen Lage ist aber selbst bei einfacher Umsetzbarkeit eher keine zeitnahe Erledigung zu erwarten. Leider!
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