HNR durch Regelretter

    • Ist aber sehr vage, der Artikel. Welche Dienstleistungen wurden denn geleistet?

      Es ist auch hier in Bayern nicht unüblich, dass der RD zu einer gestürzten Person fährt. "Hilfeleistung ohne Blaulicht" ist da das Zauberwort.
      Auch unklare Notfälle sind durchaus regelmäßig vorkommende Ereignisse.

      Beides sind "Dienstleistungen". Würde man das konkretisieren, könnte man das auch besser bewerten.
    • In den letzten 1,5 Jahren in denen ich in BaWü gearbeitet habe bin ich glaube ich mehr zu Sicherheitsuhren (also nicht gedrückter Tagestaste) gefahren als zu irgendwas anderem. Und wenn ich diese Dienstleistung für teuer Geld verkaufe dann kann ich das eigentlich nicht mit Personal und Fahrzeugen abarbeiten die aus nem vollkommen anderen Topf finanziert werden.

      Überall wo ich in Bayern gearbeitet habe (Raum Erlangen, Raum Forchheim, Augsburg und BGL) gibt es sowas nicht, auch für die übliche "Oma Nieslprim ist aus dem Rollstuhl gerutscht und kommt nimmer hoch"-Geschichten fährt eigentlich ein Hausnotrufauto vom entsprechenden Anbieter zum Kunden und nicht der RTW, wobei ich auf keinen Fall behaupten möchte dass es nie vorkommt.
      Aber bei dem KV bei dem ich in BaWü gearbeitet habe ist das Hausnotrufauto lediglich dafür da um den Kunden die Geräte zu Verkaufen und zu installieren und evtl. mal nen Technischen Kundendienst zu machen, aber damit rausfahren um jemanden vom Boden aufzuheben oder zu schauen warum die Tagestaste nicht gedrückt ist? Dafür stehen doch die lustigen Blaulichtautos in der Garage rum...
    • Der Artikel ist tatsächlich ein bisschen ungenau, aber an sich gab es die Debatte auch schon einmal in BW. Ist ein paar Jahre her.

      Prinzipiell finde ich es zu pauschal zu sagen, der RD fährt HNR. Ja natürlich tut er das.
      Wenn Oma Lieschen zu Hause stürzt und den Knopf drückt, dort klagt, sie kann wegen starker Schmerzen nicht aufstehen oder Symptome eines Schlaganfalls schildert, dann wird durch die HNR-Zentrale der RD verständigt.
      Entweder der HNR-Dienst ist dann schnell genug und kann aufmachen (oder einen Schlüssel organisieren) oder die FW muss die Türe knacken.
      Hier im Landkreis kommt dann noch dazu, dass die DRK-Wachen für ihr Gebiet die Schlüssel des DRK-HNR auf der Wache haben, was eine zusätzliche Option bietet, ins Haus zu kommen, ohne die Türe zu öffnen.

      Für alle Hilfeleistungen, wie zurück ins Bett hieven, aufhelfen o.ä. muss der HNR-Anbieter einen Dienst vorhalten. M.E.n. ganz klar.

      Angesichts der Tatsache, dass es vor längerem mal die Entscheidung gab, dass ein HNR-Auto unter keinen Umständen Signal nutzen darf, auch nicht als Schlüsselzubringer (ich meine, das hat Stuttgart betroffen), ist eine Vorhaltung auf der RW sinnvoll.

      Im Dschungel der HNR-Anbieter ist aber auch jede Aussage zu DEM Vorgehen im HNR-Fall pauschal unmöglich.
      Was auch dazu führt, dass du bei bestimmten Anbietern eben davon ausgehen musst, dass bei jeder unklaren Lage, deine Türe aufgebrochen wird.
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    • Es geht im Artikel m.E. nur um die Hilfeleistungen im Rahmen der HNR Tätigkeit, nicht um die Hilfeleistung im allgemeinen Tagesgeschäft.
      Ich komme selbst aus Bereichen, in denen die Schlüssel auf der jeweiligen RW hinterlegt sind, da fährt man auch nachts um 3 zur berühmten Sicherheitsuhr, nur um die Leute im Tiefschlaf zu erschrecken. Das gehört tatsächlich in den Aufgabenbereich einer anderen Sparte und kann auch nachts vom Bufdi, GFB‘ler usw. mit einem Auto ohne Blaulicht gefahren werden.
      Hier in Stuttgart haben wir zum Glück entsprechende Fahrzeuge der jeweiligen Orgas, das DRK sogar mit Signalanlage (die im entsprechenden Fall auch genutzt wird :whistling: ).
      Der Rettungsdienst kommt nur beim Funkfinger ohne Sprechkontakt dazu, oder wenn es im CallCenter klar ist, dass ein Notfall vorliegt. Sollte es eben eine Anlage der z.B. JUH sein und der Schlüssel braucht eine unangemessene Zeit bis zur Einsatzstelle, kommt eben die Feuerwehr mit dem Universalschlüssel.
    • Ich denke es ist auch völlig unstrittig, dass bei medizinischer Notwendigkeit gleich der RD zum Einsatz kommt. Bis vor 25 Jahren gab es das auch hier, dass der RD die Schlüssel auf der Wache hatte. Seit ca. 1995 hat sich das zunehmend geändert, als die Landkreise die Macht über den Rettungsdienst übernommen haben und die HiOrg-Zentralen aus der Dispositionshoheit rausgeflogen sind (Gott sei dank). Seit dem müssen die HNR-Anbieter eigene mobile Mitarbeiter vorhalten, die den täglichen Kleinkram rund um den HNR abarbeiten. Ist bei einem Alarm bereits klar das ein RTW (und ggf. ein NEF) erforderlich ist, werden diese zusammen mit dem Schlüsselwagen alarmiert. Ist die Situation so kritisch und der Schlüsselwagen benötigt zu lange bis zum Einsatzort, wird auch ein HLF bzw. die Feuerwehr zum Einsatzort entsendet, damit die Tür ggf. gewaltsam geöffnet wird. Egal ob das der HiOrg gefällt oder nicht. Die Leitstelle entscheidet (konkrete Gefahrenlage).

      Ich finde dieses Vorgehen und diese Organisation so auch völlig in Ordnung. Beim Thema Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Wort "Rettungsdienst" wird mir einfach nur Angst und Bange, wenn man die regelmässigen Meldungen von dort vernimmt. Hilfsfristen, Filz und Seilschaften in den HiOrgs, Intensivtransporte laufen nicht ordentlich, merkwürdige Standortentscheidungen (auf die teilweise HiOrg Geschäftsführer einfluss nehmen), öffentliche Schlammschalten, usw. Für einen Retter der es schon seit Jahrzehnten so gewohnt ist, kann man den BaWü-Rettern nur einen Tipp geben: Gebt den Kreisen die Macht und schmeißt die HiOrgs raus.

      Etwas gutes hat der extra HNR-Fahrdienst dann aber doch. In Hannover beim JUH Hausnotrufdienst arbeitet eine verdammt sympatische und hübsche Mitarbeiterin. Gut das meine Kollegin sich um die Patientin gekümmert hat, denn ich war dazu nicht mehr in der Lage. :)
    • Hier in Tirol ist es ganz üblich, dass der RD zu Hausnotrufen fährt. Mit Ausnahme von der Stadt Innsbruck gibt es bei uns allerdings bei den betroffenen Häusern einen Tresor. Damit jedes Rettungsmittel Zugang erhalten kann. Somit erspart man sich das Schlüssel holen und ein Fahrzeug aus einem anderen Bezirk oder Gebiet kann genauso diese Einsätze abarbeiten. Dass der Hausnotruf ( wird durch das RK Innsbruck betrieben) selbst zum Tür öffnen fährt kommt eigentlich nie vor.
    • Ich habe vor einigen Jahren in BW eine Hausnotrufzentrale mit aufgebaut und anschließend geleitet.

      Es gibt aus meiner Sicht keinen fachlichen Grund weiterhin Aktivitätskontrollen in Form von 24 h-Uhren o.ä. anzubieten. Bereits seit über 20 Jahren bestehen technische Möglichkeiten wie Matten und Lichtschranken, die Bewegungen in der Wohnung erkennen sowie Sensoren, die Stürze und Krampfanfälle melden. Mit modernen Hausnotrufzentralen könnten eine Vielzahl unnötiger Einsätze vermieden und somit auch Kosten reduziert werden.

      Ein qualitativ guter Hausnotruf arbeitet nicht mit Hilfskräften wie FsJ oder BfD. Sinnigerweise siedelt man die Rufbereitschaft bei Pflegediensten an, die ohnehin über 24 h einen Bereitschaftsdienst mit Pflegefachkräften sicherstellen müssen. Mit gering geschulten Hilfskräften verzögert man lediglich eine effiziente Hilfeleistung und erhöht Klinikeinweisungen, bzw. RD-Alarmierungen. Klar erkennbare medizinische Notlagen müssen selbstverständlich stets direkt vom Rettungsdienst abgearbeitet werden. Unser Ziel war es subakute Notfälle in Privathaushalten in spätestens 45 Minuten zu erreichen, im Schnitt lagen wir bei ca. 28 Minuten.

      Die Schlüsselproblematik hatten wir damals so gelöst, daß Kunden zwei Schlüssel hinterlegt haben, einmal in der HNR-Zentrale, Zubringung mittels Taxi (Kooperationsvertrag), bzw. privatem Sicherheitsdienst, sowie in der Rettungsleitstelle, so daß auch der RD direkt auf einen Schlüssel zugreifen konnte. Für Einrichtungen des betreuten Wohnens, die mittels HNR abgesichert werden haben sich Schließanlagen mit Fernzugriff aber auch Schlüsseltresore bewährt. Im Privathaushalt scheitern solche Lösungen leider häufig, auch an den Kosten. Hier müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten und im Einzelfall auch mal kreative Lösungen suchen. Hausmeister-/dienste sind beispielsweise meist recht kooperativ. Wir hatten damals Hausmeister & Sozialarbeiter unserer Wohnanlagen quasi als FirstResponder geschult (Sanitätslehrgang einer HiOrg). Türöffungen mittels Feuerwehr müssen die absolute Ausnahme bleiben. Wir hatten während meiner damaligen Zeit in über drei Jahren keinen Feuerwehreinsatz zur Türöffnung.

      Wenn vom DRK betriebene Rettungsleitstellen nun endlich aufhören ihre Vormachtstellung zugunsten des eigenen HNR auszunutzen können faire Bedingungen für alle Anbieter entstehen. Vielleicht setzt sich ja Qualität durch?
    • Sargnagel wrote:

      ...
      Es gibt aus meiner Sicht keinen fachlichen Grund weiterhin Aktivitätskontrollen in Form von 24 h-Uhren o.ä. anzubieten. Bereits seit über 20 Jahren bestehen technische Möglichkeiten wie Matten und Lichtschranken, die Bewegungen in der Wohnung erkennen sowie Sensoren, die Stürze und Krampfanfälle melden. Mit modernen Hausnotrufzentralen könnten eine Vielzahl unnötiger Einsätze vermieden und somit auch Kosten reduziert werden.
      ...
      Wir haben bei uns einen hauptamtlich besetzten HNR im 24h-Dienst. Sicherlich, es gibt all diese Zusatzoptionen, die Du nennst. Allerdings können sich viele der Kunden all diese Zusatzsicherungen nicht leisten.

      Einsätze wegen Sicherheitsuhren sind oft "für Nüsse", das stimmt. Aber ich hatte selbst schon Einsätze, bei denen die SU den Kunden das Leben gerettet hat! Damit ist es für mich gerechtfertigt auch alle diese Einsätze weiter mit zu fahren.

      Dort wo mehrmals täglich ein Pflegedienst vor Ort ist werden unsere SU gar nicht erst aktiviert.

      Zur Ausgangsdiskussion:
      Wir haben Kunden, bei denen auf Grund Ihres Gewichtes und der sehr eingeschränkten Bewegungsfähigkeit bei Sturzgeschehen zusätzlich Tragehilfe dringend erforderlich ist. Auch Hebekissen reichen da alleine manshmal nicht aus. Auf den Stammblättern gibt es dann einen Vermerk für entweder 2-Mann-Einsatz oder direkt BF nachzufordern. Natürlich kommen die nicht zu Fuß, sondern mit entsprechenden Fahrzeugen. da bei uns auch HiOrgs in der Regelrettung eingesetzt sind, mag der Eine oder Andedre denken, dass der RD zum HNR fährt. das ist aber nicht der Fall.

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    • Gluko wrote:

      denken, dass der RD zum HNR fährt. das ist aber nicht der Fall.
      Der RD nicht, aber die BF zum Aufheben nachgefordert? Wow! DAS finde ich noch viel unglücklicher.

      Gluko wrote:

      Damit ist es für mich gerechtfertigt auch alle diese Einsätze weiter mit zu fahren.
      Dahin fahren, um nachzuschauen, das muss jemand machen, ja. Aber nicht der Regel-RD, womöglich mit FF zum Aufbrechen.
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    • F. Köhler wrote:


      Der RD nicht, aber die BF zum Aufheben nachgefordert? Wow! DAS finde ich noch viel unglücklicher.
      Ich weiß nicht wie Du gebaut bist. Aber z.B. über 150 kg (auch mit Hebekissen) wieder alleine auf die Beine zu stellen, das ist je nach Erkrankung des Patienten schlichtweg unmöglich. Für solche Hilfeleistungen kommen die Kollegen der Feuerwehr bei uns ohne zu "murren".

      F. Köhler wrote:

      Dahin fahren, um nachzuschauen, das muss jemand machen, ja. Aber nicht der Regel-RD, womöglich mit FF zum Aufbrechen.
      Hinfahren zum "Nachschauen" machen wir. Und wenn wir vor Ort sind ist auch der Schlüssel da. Ist also nix mit aufbrechen. Es kann aber auch hier vorkommen, dass die Tür nicht zu öffnen ist, z.B. bei wenn der Schlüssel von innen steckt und verdreht ist oder es wurde ein zusätzlicher Riegel eingebaut und uns kein Schlüssel zur Verfügung gestellt.

      Was auch vorkommt ist, dass die Meldung des Teilnehmers so ausfällt, dass die Leitstelle direkt den RD alarmiert und die eher vor Ort sind als wir vom HNR. Auch dann wartet der RD nicht auf unser Eintreffen, sondern versucht direkt in die Wohnung zu gelangen.
    • Gluko wrote:

      Was auch vorkommt ist, dass die Meldung des Teilnehmers so ausfällt, dass die Leitstelle direkt den RD alarmiert und die eher vor Ort sind als wir vom HNR. Auch dann wartet der RD nicht auf unser Eintreffen, sondern versucht direkt in die Wohnung zu gelangen.
      Und wie schafft er dieses, ohne Türöffnungswerkzeug, ohne Steckleiter, usw.? Es macht dann (ggf.) keinen Sinn mehr, die Feuerwehr nachzubestellen. Und bitte sag nun nicht "Fenster auf kipp", "Schuhgröße 45" oder "Sanitäter-Rulebreaker-Bodycheck-Türöffnung" oder sowas.
    • RFSW wrote:

      Und wie schafft er dieses, ohne Türöffnungswerkzeug, ohne Steckleiter, usw.? Es macht dann (ggf.) keinen Sinn mehr, die Feuerwehr nachzubestellen.
      Den RD-Einsatz und die notwendigen Mittel disponiert die hiesige RD-Leitstelle vollkommen unabhängig von unserer Leitstelle. Es ist bekannt, wie lange wir von unserem Standort bis sum Einsatzort benötigen. Da der RD hier in der Regel nur 8 Minuten bis zum Einsatzort benötigt, wissen die Kollegen sehr ganau, was u.U. zusätzlich notwendig ist.

      Ich kann hier nur von meinen Erfahrungen berichten. In anderen Städten mag es da schlechter laufen. Ich habe nur gute Erfahrungen mit den Kollegen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gemacht, weiß aber sehr gut, dass es immer so aus dem Wald heraus schallt, wie man hereingerufen hat.
    • <p>Ich weiß nicht wie Du gebaut bist. Aber z.B. über 150 kg (auch mit Hebekissen) wieder alleine auf die Beine zu stellen, das ist je nach Erkrankung des Patienten schlichtweg unmöglich. Für solche Hilfeleistungen kommen die Kollegen der Feuerwehr bei uns ohne zu "murren".
      </p>

      Es geht ja auch nicht darum das du es alleine kannst, sondern darum das für eine nicht dringende Hilfe Regelretter blockiert werden.
    • Gluko wrote:

      RFSW wrote:

      Und wie schafft er dieses, ohne Türöffnungswerkzeug, ohne Steckleiter, usw.? Es macht dann (ggf.) keinen Sinn mehr, die Feuerwehr nachzubestellen.
      Den RD-Einsatz und die notwendigen Mittel disponiert die hiesige RD-Leitstelle vollkommen unabhängig von unserer Leitstelle. Es ist bekannt, wie lange wir von unserem Standort bis sum Einsatzort benötigen. Da der RD hier in der Regel nur 8 Minuten bis zum Einsatzort benötigt, wissen die Kollegen sehr ganau, was u.U. zusätzlich notwendig ist.
      Ich kann hier nur von meinen Erfahrungen berichten. In anderen Städten mag es da schlechter laufen. Ich habe nur gute Erfahrungen mit den Kollegen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gemacht, weiß aber sehr gut, dass es immer so aus dem Wald heraus schallt, wie man hereingerufen hat.
      Du hast meine Frage leider noch nicht beantwortet. Oder es liegt daran, dass Du etwas anderes gemeint hast als Du geschrieben hast? Das Deine Leitstelle weiß was zu tun ist streite ich nicht ab. Ich habe da nun nur so eine Vermutung, dass Du mit RD nicht nur den RTW, sondern auch die Feuerwehr gemeint hast. So würde es jedenfalls Sinn ergeben. Naja, wie auch immer...