ILST Region Hannover (ID: 287)

    • Die Dienstzeiten sind, so wie diese in der ID 287 drin stehen, soweit korrekt. Ausnahmen sind:

      KTW-Wache KTD (LHH):
      -80-92-21 bei Mo-Fr 7:00-15:00 Uhr (korrekt ist 7:00-16:00 Uhr)
      -80-92-22 am Di 13:00-20:00 Uhr (korrekt ist 12:00-20:00 Uhr)

      RW 33 Wedemark (REG)
      - Betreiberwechsel am 01.01.2019 von Fa. Tute zum DRK
      - Dienstzeiten 9:00-9:00 Uhr (korrekt ist 7:00-19:00, 19:00-7:00 Uhr)

      Christoph 4 (LHH)
      - Dienstbeginn wird mit Sonnenaufgang angegeben. Das wäre z.Zt. ungefähr 5:45 Uhr. Das stimmt natürlich nicht. Geht um 7:00 Uhr in Dienst.

      RW 10 Garbsen (REG)
      - KTW 10/92-1 Mo-So 05:30-17:30 Uhr, 17:30-05:30 Uhr (korrekt ist 05:30-16:15 Uhr, 16:15-05:30 Uhr)

      Mehr ist mir auf die schnelle nicht aufgefallen. Damit solltest Du aber arbeiten können, denke ich.
    • Hallo Zusammen, nach gut sechs Jahren habe ich mich mal daran gemacht den Wiki Artikel zur Leitstelle Hannover zu aktualisieren. Neben unzähliger Aktualisierungen, Grafikanpassungen und Vorhaltungskorrekturen habe ich versucht die Fahrzeuge und Einheiten der Sekundärmittelleitstelle so zu beschreiben, dass es für alle verständlich ist und einige hannoversche Besonderheiten was Fahrzeuge, Taktik und Einsatzgebiet angeht zu erklären.

      Schaut doch mal rein und lest kurz drüber. Anregungen, Ergänzungen oder Kritik sind immer gerne gesehen.
    • Wiki - ILST Hannover wrote:

      ie Ortsteile Lühnde, Tiefenbeck, Ummeln und Wätzum der Gemeinde Algermissen (LK Hildesheim) werden in erster Abrückreihenfolge durch die RTW aus Sehnde abgedeckt.
      Lühnde, Ummeln und Wätzum finde ich. Aber Tiefenbeck nicht, das findet nicht mal Google. :rolleyes: :D
      Das Wetter in seinen besten Momenten..
    • Vier wesentliche Änderungen zum Umsetzen für diese Leitstelle:

      1) Die Feuer- und Rettungswache 3 ist in ihre neue Wache umgezogen.

      2) Auf den Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 sind ebenfalls wie auf der 2 heute die GW-Rett in Dienst gestellt worden. Dieses ist für die MANV AAO zu beachten. Es gibt nun somit drei GW-Rett auf MAN Fahrgestellen, die sehr einem GW-L2 ähnlich sehen.

      3) Jede Feuerwache hat / bekommt einen Katastrophenschutz-RTW, die dann, wie auch die GW-Rett und der GRTW, vom Löschzug besprungen werden. Eine Grafik dazu hat Chr2 schon fast fertig (Sprinter 2018 mit WAS Koffer). Einige Informationen fehlen mir hierzu aber noch.

      4) Dienstzeitenänderung ASB Hannover: 70-83-3 Mo-Fr neu von 9:00-17:00 Uhr.

      Vor einigen Tagen hatte ich noch Dienstzeiten im Landkreis umgesetzt. Das war dann aber auch meine letzte Tätigkeit für die LstSim.
    • Hi

      RFSW wrote:

      Jede Feuerwache hat / bekommt einen Katastrophenschutz-RTW, die dann, wie auch die GW-Rett und der GRTW, vom Löschzug besprungen werden
      was ist denn das Konzept dahinter ?

      Beginnt denn jede Großschadenslage nicht damit, dass zuerst der zuständige Löschzug ausrückt ?
      Und zwar völlständig.
      Damit wäre das Personal für die MANV-Fahrzeuge ja weg ...

      Und die nächste "Nebenwache" wird vermutlich genauso alarmiert ...

      oder kommen die MANV-Fahrzeuge von weiter entfernten Wachen ?

      Aber deren Personal muss ja eigentlich den Brandschutz für den Rest der Stadt aufrecht erhalten, wie können die dann noch auf Leute verzichten,
      die die MANV-Fahrzeuge besetzen ...

      und vor allem:
      warum beschafft sie BF nun soviele MANV-Fahrzeuge die sich hoffentlich die Reifen eckig stehen,
      während davon bereits genug bei den HiOrgs rumstehen ?
    • 1) Kann ich noch nicht sagen, wie das Konzept dahinter genau aussehen wird. Könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um Ü-MANV-S oder -T Komponenten handeln könnte, damit der reguläre Rettungsdienst, der in Hannover und im Speckgürtel der Region ohnehin immer am Limit läuft, nicht noch weiter geschwächt wird. Aber schauen wir mal.

      2) Aufrechterhaltung des Brandschutzes: Naja, wenn Du wüsstest, wie oft die Löschzüge und die Leitstelle durch Personalmangel unter Sollstärke arbeiten müssen, dann wären Dir diese Ausnahmesituationen sicher völlig egal. Du würdest Dich wundern!

      Auch gibt es ja die Freiwillige Feuerwehr, die verwaiste Feuerwachen besetzen kann, sowie die dienstfreien Kräfte (z. B. für zusätzliche Führungsdienste (C/B/A). Zur Not auch den Reserve-Löschzug durch den mittleren Dienst, was aber noch nie passiert ist).

      3) Kann ich Dir nicht sagen. Weil sie es können. Aus meiner Sicht sind die HiOrgs in einigen Dingen auch zu unzuverlässig. Erstens sind sie nicht schnell genug was die Abrückezeiten betrifft, zweitens habe ich starke Zweifel daran, dass diese ausreichend hoch-qualifiziertes Personal haben (hier vor allem Notfallsanitäter), um zusätzliche RTW zu besetzen. Das wird sicher die eine oder andere SEG-Heißdüse anders sehen, meine Erfahrungen der letzten 26 Jahre können da aber ganz andere Geschichten erzählen. Auf dem Papier sieht das immer ganz schön aus. Ich will auch nicht als BF-Freund verstanden werden, denn das bin ich nicht, aber ich bin nun mal realistischer Typ. Für Träumereien bin ich nicht zu haben.

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    • danke RFSW für deine Ausführungen.

      Dennoch verstehe ich das alles nicht.

      Nehmen wir mal an, ein Flugzeug stürzt ab ...

      Da werden sicherlich einige Züge der BF, und auch der FF, alarmiert.
      Der Rest muss das Tagesgeschäft im restlichen Stadt- Regionsgebiet betreuen.
      Welcher "übrige" Feuerwehrmann soll da noch die zusätzlichen MANV-Komponenten besetzen ?

      Und ja, Freiwillige oder Dienstfreie Kräfte kann man heran ziehen,
      das ist aber auch etwas unzuverlässig weil ja niemand in seiner Freizeit überhaupt - und innerhalb einer gewissen Frist - zur Verfügung stehen muss.

      Bei einer bösen T-Lage sieht das sicher wieder besser aus,
      wenn "nur Kugeln oder Messer fliegen" kann der eine oder andere Löschzug, dessen Kernkompetenz "Löschen" nicht gebraucht wird,
      auch gut ein paar MANV-Fahrzeuge besetzen.

      Dass das Personal der BF in Sachen Rettung besser aufgestellt ist, kann man nur hoffen und wird sicherlich auch so sein,
      dass die HiOrg Probleme haben, geeignetes Personal zu aquirieren, ist auch klar (bin ich nicht ganz unschuldig dran :)
      aber mit dieser Sichtweise bräuchte man denen ja keine MANV-Komponenten mehr geben, wozu sollen die dann auch dienen ?
      Um nach 2 Stunden die Erstangriffkräfte der BF abzulösen ? oder um Sekundärtransporte von den Erstaufnahmekliniken aus durchzuführen ?

      Selbst die HiOrg müssen zB Bewegungsfahrten durchführen damit die Fahrzeuge auf ihre Laufleistung kommen,
      das wird bei der BF nicht anders sein. Ausserdem müssen auch die NFS der BF die Sachen regelmässig befingern, damit es im Ernstfall zügig geht ...

      Und da fürchte ich fast, dass die HiOrgs die Dinge, allein wegen der häufigeren Übungsabende, häufiger in die Finger nehmen.

      Wenn ich richtig zähle dann haben wir jetzt wohl 9 GW-San innerhalb der Stadt Hannover,
      erscheint mir fast etwas zu viel, dafür dass wir uns ja nicht mehr auf "Krieg" sondern nur auf punktuelle Schadenslagen vorbereiten
    • warumimmerich wrote:

      Welcher "übrige" Feuerwehrmann soll da noch die zusätzlichen MANV-Komponenten besetzen ?
      Nun ja, so hundertprozentig kann ich Dir das auch nicht versprechen. Denn auch ich habe es schon erlebt, dass MANV-Komponenten nicht oder erst verzögert besetzt werden können, wenn sie gebraucht werden. Im Regelfall bauen sich MANV-Lagen nach und nach auf, gerade im Zusammenhang mit Bränden und technischen Hilfeleistungen. Man kann sicher nicht jede sog. "Maßmann"-Lage berücksichtigen und planen. Auch kann ich Dir nicht die absolute Rechtfertigung liefern, da sich die Gedanken und Planungen deutlich über meinem derzeitigen Gehaltsniveau abspielen.

      warumimmerich wrote:

      dass die HiOrg Probleme haben, geeignetes Personal zu aquirieren, ist auch klar
      Das entspricht auch in der Tat meinen Erfahrungen im HiOrg-KatS/SEG-Bereich. Im Regelfall hat man eine kleine "Elite" von hochqualifizierten Kräften, dann eine kleine Mitte und dann wieder einen größeren "unteren" Bereich. Das war bei allen (!) SEG/KatS-Einheiten die ich kennenlernen durfte gleich. RettAss waren damals (vor 10-15 Jahren) schon Mangelware, trotzdem hat man RTW vorgehalten, obwohl man oft nicht bereit war auch das notwendige Kleingeld in die Medizintechnik, Medikamentenstandards, ja und sogar in die Wartung der Medizintechnik zu stecken (denn das kostet richtig Geld). Jedoch was haben die RTW in diesen Einheiten effektiv gebracht? Genau, nichts! Denn bei SEG-Einsätzen wurde mir im laufe der Jahre/Jahrzehnte klar, dass die SEG-RTW im Regelfall nur gelbe und grüne Patienten zugewiesen bekommen haben (das was halt über war). Und dafür brauche ich keine RTW. Dafür reichen KTW oder NKTW. Heutzutage sieht das nicht anderes aus. Nur die SEG-Einsätze sind mittlerweile komplett zusammengebrochen (früher waren SEG bei kleineren MANV-Einsätzen immer dabei. Heute nicht mehr, so dass sich das Einsatzgeschehen immer mehr auf Sanitätsdienste und Bombenräumungen begrenzt). Fazit ist dabei jedoch, dass KTW oder NKTW den SEG-/KatS-Einheiten deutlich den Druck nehmen würden, was die monetäre Seite (Medizintechnik, usw.) und die qualifizierte-personelle Seite (NotSan für RTW) betrifft. Man konnte vor 10 Jahren schon regelhaft den RettAss auf den SEG-RTW nicht halten, was im deutschen Rettungsdienst zu diesem Zeitpunkt (2008/2009) längt Standard war. Was ist jedoch passiert? Richtig, die RTW haben in den SEG-/KatS-Einheiten in den Zeiten des NotSan weiter zugenommen, trotz der genannten Probleme und der Nicht-Erforderlichkeit im Einsatzspektrum. Sicher gibt es auch manche Gründe dafür. Jedoch könnte man manchmal vermuten, dass es sich dabei um Prestigeobjekte zur Geschlechtsteilvergrößerung handelt. KTW sind halt nicht so cool. Ich weiß es nicht... (ich meine auch, dass wir in diesem Thread das Thema schon einmal hatten).

      warumimmerich wrote:

      aber mit dieser Sichtweise bräuchte man denen ja keine MANV-Komponenten mehr geben, wozu sollen die dann auch dienen ? Um nach 2 Stunden die Erstangriffkräfte der BF abzulösen ? oder um Sekundärtransporte von den Erstaufnahmekliniken aus durchzuführen ?
      Doch, doch! Die SEG-Einheiten haben schon ihre Daseinsberechtigung. Man sollte vielleicht nur die Konzepte auf die Leistungsfähigkeit der Einheiten und den Erfordernissen anpassen. Und vor allem: Man sollte diese Konzepte standardisieren, so das eine Leitstelle oder ein EA-Leiter RD (OrgL) immer weiß was er bekommt, wenn er eine SEG alarmiert / anfordert. Das weiß man heutzutage nämlich leider nicht. Ist immer ein Überraschungsei. Das ist bei den MANV-Komponeten der BF anders. Da gibt es einheitliche Ausstattungen, Personalqualifikationen und SER (Standard-Einsatz-Regeln). Einschätzbarkeit und Zuverlässigkeit sind ganz wichtige Punkte in der Gefahrenabwehrplanung; zu mindestens wenn es um die "eigene" Lage geht (Mannschaft und Gerät = taktische Einheit).

      warumimmerich wrote:

      Selbst die HiOrg müssen zB Bewegungsfahrten durchführen damit die Fahrzeuge auf ihre Laufleistung kommen,
      das wird bei der BF nicht anders sein. Ausserdem müssen auch die NFS der BF die Sachen regelmässig befingern, damit es im Ernstfall zügig geht ... [...] Und da fürchte ich fast, dass die HiOrgs die Dinge, allein wegen der häufigeren Übungsabende, häufiger in die Finger nehmen.
      Da hast Du ganz bestimmt sogar recht. Aber ich habe auch zu meinen SEG-Zeiten immer wieder erlebt, dass das Zelt aufbauen trotz 10 mal im Jahr üben immer wieder nicht geklappt hat.

      warumimmerich wrote:

      Wenn ich richtig zähle dann haben wir jetzt wohl 9 GW-San innerhalb der Stadt Hannover,
      erscheint mir fast etwas zu viel, dafür dass wir uns ja nicht mehr auf "Krieg" sondern nur auf punktuelle Schadenslagen vorbereiten
      Ja und nein. Die Ausstattungen der GW-San unterscheiden sich ja schon ein wenig. Die drei GW-San der BF heißen ja auch GW-Rett. Aber das ist nun Erbsenzählerei. Schlecht ist die Anzahl aber vielleicht trotzdem nicht, da punktuelle Schadenslagen im Amok- / Terrorfall auch mehrmals punktuell vorkommen können.

      Letztendlich konnte ich aber in Erfahrung bringen, dass alle drei GW-Rett nicht eingeplant sind, sondern maximal zwei. Diese GW-Rett ersetzen die DLK im sog. "Löschzug Rettung" (der hier in der Sim "Hannover" auch noch nicht umgesetzt wurde; Konzept ist ja schon 20 Jahre alt). Vor einigen Monaten wurden auch die MANV-Stich-/Schlagwörter geändert. So gibt es nun MANV ÖEL, MANV10, MANV20, MANV50, MANV100 und MANV200. Bis MANV50 würde das auch noch die Sim betreffen, da Einsätze mit über 20 Patienten ja vorhanden sind. Bei MANV ÖEL fahren nur B-Dienst und LNA (und der FB-San in der Region) sowie eine erforderliche Anzahl von RTW und NEF und ist flexibel einsetzbar, je nach Lageeinsätzung der Leitstelle (z. B. "ob" in einem Objekt mit Gefahrenpotenzial, wie ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim, ohne eine bereits vorliegende Anzahl von Patienten). MANV10 der GRTW dazu, MANV20 dann ein Löschzug Rettung (also 1x C-Dienst, 2x HLF und 1x GW-Rett) dazu (und 2x SEG in der Region), usw. Dazu sind entsprechende Ü-MANV-S Komponenten in den Nachbarlandkreisen (oder aus der Stadt wenn in der Region oder andersrum) abzufordern.
    • RFSW wrote:

      warumimmerich wrote:

      aber mit dieser Sichtweise bräuchte man denen ja keine MANV-Komponenten mehr geben, wozu sollen die dann auch dienen ? Um nach 2 Stunden die Erstangriffkräfte der BF abzulösen ? oder um Sekundärtransporte von den Erstaufnahmekliniken aus durchzuführen ?
      Doch, doch! Die SEG-Einheiten haben schon ihre Daseinsberechtigung. Man sollte vielleicht nur die Konzepte auf die Leistungsfähigkeit der Einheiten und den Erfordernissen anpassen. Und vor allem: Man sollte diese Konzepte standardisieren, so das eine Leitstelle oder ein EA-Leiter RD (OrgL) immer weiß was er bekommt, wenn er eine SEG alarmiert / anfordert. Das weiß man heutzutage nämlich leider nicht. Ist immer ein Überraschungsei. Das ist bei den MANV-Komponeten der BF anders. Da gibt es einheitliche Ausstattungen, Personalqualifikationen und SER (Standard-Einsatz-Regeln). Einschätzbarkeit und Zuverlässigkeit sind ganz wichtige Punkte in der Gefahrenabwehrplanung; zu mindestens wenn es um die "eigene" Lage geht (Mannschaft und Gerät = taktische Einheit)
      Da hast du Recht, Überraschungseier gilt es zu vermeiden. Im Nachbarlandkreis Peine werden bei ManV 7 nur Rettungsdienstler bzw. RS,RA,NFS alarmiert und die SEG-Retter dürfen auch nur mit RS+RA/NFS besetzt werden, damit es kein Überraschungsei für OrgL und LNA gibt. Die SEG-RTW fahren dann entweder die Einsatzstelle an oder übernehmen die Regelrettung.

      Und auch in Hannover ist es meines Wissens so, dass bei größeren ManV-Lagen für nichtmedizinische Tätigkeiten die FF alarmiert wird?
    • Ja, dass ist korrekt. Sobald der AB-BHP zum Einsatz kommt, wird auch die sog. Fachgruppe MANV (FF Hann.-Stöcken und -Ahlem) mit alarmiert, die den Aufbau und technischen Betrieb des BHP sicherstellen sollen. In der Region werden auch FF´s bei MANV als RD-Unterstützung alarmiert. Bitte frage mich jedoch nicht, wie genau da die AAO aussieht, da dieses die Städte bzw. Gemeinden selbst definieren. Das wird also immer unterschiedlich sein. Eine Möglichkeit das darzustellen wäre der Einbau aller Schwerpunkt-FF, ggf. noch Stützpunkt-FF. Das würde die Anzahl der FR für MANV übersichtlicher halten. Ich denke sogar, dass das recht realistisch wäre, da MANV im Regelfall immer mit einem Feuerwehrereignis verbunden ist. Man müsste nur auf die Disziplin der Spieler hoffen, dass für normale FR Tätigkeiten nur die tatsächlichen FR herangezogen werden.